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SV Eitensheim: Matthias Duna, Nicky Veit, Christian Lindermeier, Tristan Saffert, Stefan Trini, Stefan Hahnemann, Franz Kufner (57. Peter Funk), Adem Alagac, Thomas Pfaller, Anton Puhl, Tugran Yürekli (69. Ralf Palfy) SV Dolling: Dominik Amann, Michael Lohr, Thomas Gallenberger (25. Matthias Riegler), Philippo Dardei, Michael Weißberger, Michael Dittenhauser, Thomas Pfaller, Kettner (57. Bastian Fischer), Robert Zissler, Markus Braun , Arnold Fodor Tore: 1:0 Tugran Yürekli (14.); 2:0 Tugran Yürekli (34.); 3:0 Tugran Yürekli (55.); 3:1 Markus Braun (63.); 3:2 Matthias Riegler (72.) Schiedsrichter: Thomas Walther Mit einem unbändigen Siegeswillen ging der SVE in diese wichtige Partie und prüfte bereits durch Adem Alagac und Tugran Yürekli in der Anfangsphase mehrfach Dollings Torhüter Domi-nik Amann. In der 14. Minute wurde ein Freistoß des SVE-Sturmführers Anton Puhl, der ansons-ten einen schwachen Tag erwischte, aus halblinker Position von der Dollinger Abwehr zu kurz abgewehrt und SVE-Stürmer Tugran Yürekli konnte dadurch aus fünf Meter flach zum 1:0 ver-wandeln. Nach 24 Minuten kamen die Gäste erstmals gefährlich vors SVE-Tor, indem Mathias Duna mit einer Fußbabwehr in letzter Minute klären konnte. Der SVE bestimmte das Tempo und setzte die Gäste schon am eigenen Strafraum unter Druck, was in der 34. Minute zum nächsten SVE-Tor führte: Tugran Yürekli luchste der Gäste-Abwehr am Dollinger Strafraum den Ball ab, umkurvte den Torhüter und traf aus spitzem Winkel zum bejubelten 2:0. Kurz vorm Pausenpfiff scheiterte der nicht zu haltende Yürekli an SVD-Torsteher Amann und SVE-Manndecker Christi-an Lindermeier kratzte auf der anderen Seite nach einem Dollinger Konter das Leder von der SVE-Torlinie. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Ein intelligent und schnell ausgeführter Freistoß von SVE-Linksaußen Thomas Pfaller brachte erneut den Mann des Tages, Tugran Yü-rekli, in eine aussichtsreiche Schußposition, der eiskalt sein drittes Tor (55.) zum vermeintlich entscheidenden 3:0 machte. Die Gäste wollten sich nicht abschlachten lassen, bäumten sich auf und erhöhten nun ihrerseits die Schlagzahl. Die Härte und die Nicklichkeiten nahmen zu und führten zu vielen Unterbrechungen und Freistößen auf beiden Seiten. Ein völlig unnötiger Frei-stoß aus ca. 25 Meter durch Markus Braun bedeutete in der 63. Minute den Anschlußtreffer zum 3:1. In der 72. Minute verwandelte Matthias Riegler einen an Markus Braun verschuldeten Foul-elfmeter, der bis dato bei Tristan Saffert abgemeldet war, zum 3:2 und beim SVE begann das große Nervenflattern. Mit Glück und Geschick brachte der SVE den aufgrund der klaren ersten Halbzeit verdienten Sieg über die Zeit und gaben die rote Laterne wieder ab. E. Koch, SVE |
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