Kreisklasse Gruppe 1 Nord 2005/06 (Stand 17.04.2006)

Spielbericht

18. Spieltag - Montag, 17.04.2006 - 15:00

TSV Gaimersheim - FC Hepberg 0:4 (0:1)

FC Hepberg: Daniel Held, Dominik Ferstl, Alex Nissl, Bülent Yesilbas (64. Matthias Kühner), Wolfgang Hirsch, Michael Soutschka, Daniel Grad (59. Sebastian Gider), Mario Stipic, Nuri Mert, Arslan Nihat, Erkan Atak

Tore: 0:1 Nuri Mert (32.); 0:2 Michael Soutschka (67.); 0:3 Sebastian Gider (74.); 0:4 Mario Stipic (87.)

Schiedsrichter: Markus Trapp (SV Hundszell)

Zuschauer: 150

Die Hepberger konnten mit einem hochverdienten Sieg den Anschluss an die Tabellenspitze behaupten. Nach vorsichtigem Abtasten übernahmen die Hepberger immer mehr das Spielgeschehen. Die Hausherren erwiesen sich insbesondere im Angriff als harmlos. Spielertrainer Gerry Sperr war nur noch ein Schatten seiner ruhmreichen Tage und kam gegen Alex Nissl nicht zur Geltung. Die Hepberger benötigten allerdings die Mithilfe von TSV-Torhüter Caliebe. Dieser ließ einen harmlosen Schuß von Nuri Mert unter den Körper in Tor rutschen. Wesentlich stärker zeigte sich Caliebe wenig später. Mit einer Glanzparade wehrte er gegen Hepbergs Mittelfeldstratege Michael Soutschka ab. Auch Erkan Atak hatten Einschussmöglichkeiten. Er konnte jedoch trotz Formsteigerung noch nicht die alte Torgefährlichkeit aufweisen. Nach der Pause wartete man vergeblich auf ein Aufbäumen der Gaimersheimer. Vielmehr bestimmten die Hepberger immer mehr das Geschehen und kamen zwangsläufig nach einer von Michael Soutschka abgeschlossenen Kombination zum Vorentscheidenden 0:2. Hepbergs Neuzugang Sebastian Gider, der zuletzt noch Anpassungsprobleme hatte erzielte mit einem gekonnten Heber über den Torhüter hinweg die 0:3 Führung. Den Schlusspunkt für die am Ende selbstsicher auftretende Hepberger Elf erzielte mit einem platzierten Flachschuß von der Strafraumgrenze Mario Stipic. FC Trainer Georg Bergmoser und Abteilungsleiter Günter Vomberg zeigten sich nach dem Spielende sehr zufrieden. "Jetzt finden wir zu unserer alten Stärke zurück" meinte Vomberg. Bergmoser lobte besonders das Abwehrverhalten um den wieder die Form der Vorrunde findenden Wolfgang Hirsch.

FCH

   

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