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SV Eitensheim: Matthias Duna, Nicky Veit, Mustafa Yumak, Harald Ihringer, Michael Steppich (81. Tristan Saffert), Stefan Trini, Franz Kufner, Stefan Hahnemann, Thomas Pfaller (46. Adem Alagac), Anton Puhl, Tugran Yürekli (46. Daniel Sauer) FC Hepberg: Daniel Held, Wolfgang Hirsch, Dominik Ferstl, Bülent Yesilbas, Simon Kury (46. Recep Altintas), Michael Soutschka, Arslan Nihat, Nuri Mert, Mario Stipic, Sebastian Gider, Daniel Grad (46. Erkan Atak) Tore: 0:1 Mario Stipic (3.); 1:1 Anton Puhl (34.) Schiedsrichter: Erich Fischer (TSV Baar-Ebenhausen) Zuschauer: 80 Das Spiel begann mit einem Hepberger Paukenschlag. Eine zu kurze Faustabwehr von SVE-Torsteher Mathias Duna landete über Umwege bei Mario Stipic, der nach 40 Sekunden Spielzeit aus halblinker Position eiskalt zum 0:1 versenkte. In dem guten Kreisklassespiel kam die in der ersten Halbzeit torgefährlichere Palfy-Truppe zu einigen hochprozentigen Torchancen durch Stefan Hahnemann in der 12. Minute, der völlig freistehend aus 8 Metern FC-Torsteher Daniel Held nicht bezwingen konnte. Auch Anton Puhl schaffte es in der 25. Minute nicht den Gästetorhüter aus kurzer Distanz zu bezwingen. In der 34. ließ der umsichtige Schiedsrichter Erich Fischer (Baar-Ebenhausen) Gnade vor Recht gewähren, als SVE-Mittelfeld-Motor Stefan Hahnemann im FC-Strafraum nicht ganz regulär beim Torschuß behindert wurde. In der 37. Minute fiel der längst überfällige Ausgleich. SVE-Linksaußen Thomas Pfaller erkämpfte sich an der Mittellinie energisch das Leder, zog einige Meter auf und davon, spielte einen Traumpaß in den Lauf von Anton Puhl, und der Toptorjäger der Kreisklasse verwandelte aus Halblinks souverän zum 1:1-Pausenstand. Kurz danach vertändelte der Hepberger Daniel Grad in Linksaußenposition den gefährlichsten Hepberger Angriff der ersten Halbzeit. Zum Wiederanpfiff kamen auf beiden Seiten zwei neue Akteure ins Spiel und die Hepberger Angriffsaktionen führten nun auch zu einigen Strafraumszenen. Nur wenige Sekunden waren gespielt als Mathias Duna einen gewaltigen Schuß von Michael Soutschka zu Ecke klärte. Im offenen Schlagabtausch wogte das Spiel nun zwischen den Strafräumen hin und her, weil beide Teams die Entscheidung suchten, aber dabei die Defensive nicht vernachlässigten. Die Bergmoser-Schützlinge hatten zwar in der zweiten Hälfte leichtes spielerische Übergewicht, die zwingenderen Tormöglichkeiten hatten aber die Gastgeber durch ihre pfeilschnellen Angriffe über die Außenpositionen. In der Schlußphase vergaben Michael Soutschka und Mario Stipic auf Hepberger Seite etwas unkonzentriert, während Anton Puhl in der letzten Spielminute auf der Gegenseite gerade noch vom herausstürmenden Daniel Held am Siegtreffer gehindert wurde. Schlußendlich blieb es beim verdienten Unentschieden zweier spielstarker Teams in einem spannenden und abwechslungsreichen Kreisklassenspiel. E. Koch, SVE : Die Hepberger gingen bereits in der 3. Minute durch einen Treffer von Mario Stipic in Führung. Dennoch wirkten die Hepberger danach verunsichert. Die Eitensheimer kamen immer stärker auf und Torhüter Daniel Held musste mit einer Glanztat gegen Anton Puhl das 1:1 verhindern. In der 34. Min. schien der Ausgleich fällig doch die Eitensheimer brachten das Kunststück fertig aus wenigen Metern den Ball in die Arme des in das Tor zurückeilenden Held zu schießen. Doch bereits5 Minuten später war der Ausgleichstreffer fällig. Nach einem unnötigen Ballverlust von Simon Kury stürmte Puhl alleine durch die aufgerückte Hepberger Abwehr und verwandelte sicher. Nach der Pause hatten die Hepberger die erste Möglichkeit. Nach einer schönen Kombination zog Michael Soutschka vom Strafraum aus ab. Mit einer Glanzparade konnte jedoch SV Torhüter Duna den Ball noch über die Latte lenken. Die Hepberger waren in der 2. Hälfte die bessere Elf. Es fehlte jedoch die letzte Konsequenz im Strafraum. Die Eitensheimer verlegten sich auf das Konterspiel und waren dabei nicht ungefährlich. Dennoch hätte Michael Soutschka die Führung für Hepberg erzielen können. Freistehend im Strafraum zog er jedoch zu überhastet ab, so dass ihm der Ball über den Fuss rutschte. So blieb es am Ende beim insgesamt gerechten Unentschieden. Dennoch zeigte sich FC Trainer Georg Bergmoser nach dem Spiel mit der Leistungssteigerung in der 2. Hälfte zufrieden. Die erste Hälfte bezeichnete er jedoch als grausam. A. Steiner, FCH |
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