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FC Nassenfels: Martin Bauer, Dominik Schlamp (65. Willi Crusius), Markus Schreiner, Marco Ostermeier, Florian Donabauer, Daniel Schneider, Sebastian Crusius, Daniel Crusius, Johannes Wittmann, Isidor Funk, Michael Donabauer (88. Max Meier); Trainer: Markus Schreiner Kader: Josef Weidenhiller SV Eitensheim: Martin Geitner, Jürgen Fahrmeier, Alexander Dirr (83. Wolfgang Brunner), Lukas Pillmayer, Sven Mikoleizcyk, Andreas Heigl, Kay Methfessel (65. Philipp Scholl), Stefan Trini, Michael Sleziona, Thomas Pfaller, Manuel Maca; Trainer: Thomas Funk Kader: Roland Ernst Tore: 0:1 Michael Sleziona (20.); 0:2 Michael Sleziona (65.); 1:2 Isidor Funk (Foulelfmeter, 68. / Johannes Wittmann); 2:2 Sebastian Crusius (73. / Isidor Funk); 3:2 Isidor Funk (Foulelfmeter, 78.); 4:2 Michael Donabauer (87. / Isidor Funk) Schiedsrichter: Franz Xaver Schiebel; Note: 2 Zuschauer: 40 Gelbe Karte: - / Philipp Scholl, Kay Methfessel (57.), Sven Mikoleizcyk (60.), Manuel Maca (78.), Martin Geitner (78.) Gelb/Rote Karte: - / Manuel Maca (80.) FC Nassenfels startet mit einem Heimsieg gegen den SV Eitensheim in die neue Saison Mit einem Kraftakt und einer famosen Aufholjagd konnte der FC Nassenfels in die neue Saison 2012/13 starten. Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand konnten die Schuttertaler das Spiel noch drehen und einen 4:2-Heimsieg gegen den SV Eitensheim feiern. Der neue Spielertrainer Markus Schreiner musste auf die verhinderten Markus Lobmeier und Stefan Meyer verzichten, sah seine Mannschaft aber erst einmal im Vorwärtsgang: Zunächst zog Daniel Crusius von außen in den Strafraum, doch sein Schuss verfehlte knapp sein Ziel (2. Minute). Wenige Minuten später schickte Isidor Funk Michael Donabauer auf die Reise, dessen Lupfer über den herauseilenden SV-Torwart aber auf die Torlatte fiel (5.). Dann kam aber die kalte Dusche für die Schuttertaler: Die Abwehr spekulierte fälschlicherweise auf Abseits, Martin Bauer konnte den Gästeschuss nicht festhalten und Michael Sleziona grätschte das Leder zum 0:1 über die Linie (16.). Mit diesem Tor war das Geschehen der ersten Spielhälfte dann bereits erzählt, denn keine Mannschaft konnte sich mehr zwingende Szenen erarbeiten. Nach dem Wechsel entpuppte sich Daniel Crusius erneut als Frühstarter, doch nach einem Zuspiel von Marco Ostermeier schob er den Ball am Tor vorbei (47.). Schock für den FC Nassenfels dann in der 63. Minute: Nach einem feinen Zuspiel in den FC-Strafraum tauchte erneut Michael Sleziona vor FC-Torwart Martin Bauer auf und überwand diesen zum 0:2. Doch der FC Nassenfels hatte das Spiel noch nicht aufgegeben, und als Johannes Wittmann im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wurde, entschied der gute Schiedsrichter Franz-Josef Schiebel (VfB Eichstätt) auf Elfmeter. Isidor Funk trat an und konnte auf 1:2 verkürzen (68.). Als in der 75. Minute Florian Donabauer einen Freistoß in die Mitte trat, war Sebastian Crusius nach einer Kopfballverlängerung von Isidor Funk zur Stelle und traf aus 5 Metern zum 2:2-Ausgleich. Der FCN gab sich mit diesem einen Punkt aber nicht zufrieden und konnte die Partie schließlich noch komplett drehen: Isidor Funk wurde nach einem Zuspiel von Johannes Wittmann im Strafraum unsanft gebremst, und auch diesmal konnte er den zugesprochenen Elfmeter erfolgreich verwandeln: 3:2 (77.). Danach verabschiedete sich Eitenheims Manuel Maca mit der gelb-roten Karte nach wiederholtem Foulspiel aus dem Spiel (78.). Zunächst verpasste Daniel Crusius nach einem Spielzug über Michael Donabauer und Isidor Funk den Siegtreffer (83.), ehe Michal Donabauer für die Entscheidung sorgte: Nach einer Balleroberung von Markus Schreiner kam der Ball über Isidor Funk auf Michael Donabauer, der den Gästetorwart umspielen und das Leder zum 4:2 einschieben konnte (87.). Insgesamt geht dieser Sieg für den FC Nassenfels auch in Ordnung. Nach gutem Beginn tat man sich lange schwer gegen defensiv ausgerichtete Gäste, die ihre wenigen Chancen konsequent nutzen konnten. Gegen Spielende ging dem SV Eitensheim dann merklich die Luft aus, was der Schlussoffensive des FCN natürlich entgegen kam. Über weite Strecken spielte Nassenfels aber zu statisch und fand lange nicht wirklich trotz optischer Überlegenheit ins Spiel. St. Meyer, FCN |
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