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FC Nassenfels: Josef Wagner, Dominik Schlamp, Marco Ostermeier, Markus Schreiner, Florian Donabauer, Daniel Schneider (86. Stefan Neumeier), Sebastian Crusius, Johannes Wittmann, Markus Lobmeier, Isidor Funk (35. Josef Weidenhiller, 73. Andreas Eberle), Michael Donabauer; Trainer: Markus Schreiner DJK Ingolstadt II: Damian Dohrmann, Alexander Schmittlein (80. Cüneyt Cavgin), Andre Blesch, Johannes Karwey, Manuel Kraft (55. Alexander Harbeck), Bastian Wagner, Jan van den Berg (65. Andre Buggel), Matthias Schneider, Florian Schabmüller, Florian Treffer, Lukas Glagla; Trainer: Dragomir Egredzija Kader: Emmanouil Symeonidis Tore: Fehlanzeige Keine Tore im Heimspiel des FC Nassenfels gegen die DJK Ingolstadt II Torlos 0:0 trennte sich der FC Nassenfels zu Hause von der DJK Ingolstadt II. Spielertrainer Markus Schreiner hatte bis auf die Langzeitverletzten fast seinen kompletten Kader zur Verfügung, lediglich Daniel Crusius fehlte. Beide Teams waren in den Anfangsminuten auf Sicherheit bedacht, der erste Warnschuss der Gäste war dann aber doch nur auf den ersten Blick gefährlich (7. Minute). Dann aber steckte ein DJK-Akteur den Ball durch die Schnittstelle der FC-Abwehr auf seinen Stürmer durch, der alleine auf Torwart Josef Wagner zulief, bei diesem aber hängen blieb (9.). Der erste Torschuss der Schuttertaler folgte dann in der 19. Minute durch einen Freistoß von Spielmacher Isidor Funk, der sein Ziel aber knapp verfehlte. Isidor Funk musste danach angeschlagen das Spielfeld verlassen, das Geschehen dort plätscherte aber ereignislos vor sich hin, ehe sich Daniel Schneider ein Herz fasste, aus 20 Metern aber ebenfalls nur daneben schoss (40.). Praktisch mit dem Pausenpfiff hätte Josef Weidenhiller die FC-Mannschaft fast noch in Führung gebracht, doch nach einer Flanke von Florian Donabauer köpfte auch er am Tor der Gäste vorbei (45.). Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Schanzer dann mehr und mehr das Spielgeschehen. Sie trugen ihre Angriffe strukturierter nach vorne, während die Schreiner-Schützlinge sich oft in Einzelaktionen verhedderten oder sich auch sonst unnötige Ballverluste leisteten. Also die DJK Ingolstadt: In der 47. Minute konnten sie nach einem Querpass FC-Torwart Josef Wagner überwinden, doch dem Tor stand noch Marco Ostermeier im Weg, der auf der Linie für seine Farben retten konnte. Eine Viertelstunde später zog Josef Weidenhiller aus 15 Metern aus der Drehung ab, der Ball wurde von einem DJK-Verteidiger abgefälscht, doch der Gästetorwart lenkte das Leder mit einer sehenswerten Parade über den Querbalken (62.). Kurz darauf Glück für den FC Nassenfels: Nach einer Unstimmigkeit in der Defensive kam ein Gästespieler aus 8 Metern zum Abschluss, traf aber nur die Latte des FC-Gehäuses (65.). Angriffe der Hausherren wurden nun selten, zu sehr hatten die Gäste das Spiel im Griff, ohne zunächst zu großen Chancen zu kommen. Bei einem FC-Konter in der 70. Minute konnte Markus Lobmeier nahe der linken Torlinie in den Strafraum eindringen, seiner Hereingabe fehlte aber Kraft und Genauigkeit, so dass er zur leichten Beute des DJK-Torwart wurde. Nach einer Flanke kam wenig später ein Gästespieler aus 5 Metern freistehend zum Kopfball, doch Josef Wagner zeigte eine Riesenparade und lenkte den Ball, den viele schon im Tor gesehen hatten, zur Ecke (77.). Wenn schon nicht vom Gegner, dann lies sich Josef Wagner schon gar nicht vom eigenen Kapitän an diesem Tag bezwingen, als er in der 85. Minute auch einen verunglückten Kopfball von Sebastian Crusius parieren konnte. Die Gäste am Ende dann fast schon Powerplay, doch ein Torerfolg war ihnen bis zum Schlusspfiff nicht vergönnt. Fast hätten in der Schlussminute aus dem Nichts noch die Nassenfelser den Sieg eingefahren, doch Michael Donabauer musste nach einer Flanke in Bedrängnis den Ball mit dem schwachen Fuß verwerten, so dass seine Direktabnahme dann doch deutlich sein Ziel verfehlte (90.). So blieb die Partie torlos, und nach dem Schlusspfiff mussten die Schuttertaler mit diesem einen Punkt mehr als zufrieden sein, denn der spielstarke Gegner aus der Schanz hatte weit mehr vom Spiel. Ein Punkt, der vor allem auf das Konto von Torwart Josef Wagner ging. St. Meyer, FCN |
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