13. März 2021 - Aschbuch

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13. März 2021

Kirche
Und dass Gott die Welt liebt, zeigen die vielen Naturschönheiten,
die vielen verschiedenen Landschaften, die vielen Pflanzen und Tiere, die Berge.
Wie es der Schweizer Bauer richtig erkannt hat auf seinem Kreuz:
Willst du die Allmacht Gottes sehen, musst du in die Berge gehen.
Gott hätte diese Welt ja auch grau und viereckig hinstellen können.
Doch er hat sie sehr liebevoll mit vielen Farben und Formen gestaltet.
Das ist ein Zeichen von Liebe.

Doch Gott hat es noch deutlicher gezeigt:
Er hat Jesus zu uns geschickt.
Wir glauben und sagen: Das ist sein Sohn.
Und dieser Jesus stirbt sogar für uns an einem Kreuz.
Auch das hat der Schweizer Bauer auf das Kreuz geschrieben:
Willst du die Liebe Gottes sehen, bleibe vor dem Kreuze stehen.

Wenn ich jemand liebhabe, dann möchte ich auch mit ihm beisammen sein.
Gott will mit uns beisammen sein, und das für immer.
Deswegen will er uns nach dem Tod Leben schenken,
Leben, das wie sein Leben immer, ewig ist.
Und dieses Leben soll dann glücklich sein.
Das sind gute Aussichten für meine Zukunft.
Ich glaube an Gott. Ich glaube an Jesus.
Denn ich will dieses Leben einmal haben.

Gott wünscht sich diesen Glauben von mir.
Er wünscht sich, dass ich seine Liebe erwidere,
Liebe zu ihm zeigen, das ist: Glauben.
Ich vergleiche das gern mit einer Tür.
Gott hat mir die Tür zum Leben aufgemacht.
Er wartet mit offenen Händen auf mich.
Doch ich muss durch diese Tür zu ihm gehen.
Dieses Hineingehen, das ist: Glauben.

Gott liebt diese Welt und alle Menschen.
Deshalb wünscht er sich von uns:
Wir sollen seiner Welt schätzen und erhalten.
Wir sollen gut sein zu den anderen Menschen.
Dazu lädt uns in der Fastenzeit auch Misereor ein.

Predigt zum 4. Fastensontag am Samstag den 13. März 2021 in der Pfarrkirche in Kirchbuch
Prediger: Hanke Andreas (Bild unten)
4. Fastensonntag B: Joh 3,14-21

Willst du die Allmacht Gottes sehen, musst du in die Berge gehen.
Willst du die Liebe Gottes sehen, bleibe vor dem Kreuze stehen.
Das hat ein Schweizer Bauer auf ein Kreuz geschrieben,
das er direkt gegenüber dem Matterhorn errichtet hat.

Wenn Sie jemand aus dem Bekanntenkreis fragen würde:
Warum glaubst du? Warum gehst du in die Kirche?
Was würden Sie darauf antworten?

Meine Antwort wäre ein Satz aus dem Evangelium, das wir gerade gehört haben: Johannes 3,16, für mich der wichtigste Satz der ganzen Bibel:
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.

Der erste Gedanke, der mit gefällt:
Gott, diese große Macht, die wir hinter dieser Welt vermuten: Er liebt diese Welt.
Ich gehöre zur Welt. Gott liebt auch mich.
Es ist einfach ein schöner Gedanke:
Ich bin in der Hand eines liebevollen Gottes geborgen
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